Respect Kampagne

Bernard Dietz ist Pate von Respect

Unter der Schirmherrschaft von NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat der WFLV die Kampagne Respect ins Leben gerufen. Zahlreiche Prominente wie etwa Franz Beckenbauer, Lukas Podolski oder auch Wolfgang Niedecken (BAP) und Paten (Christoph Metzelder, Olaf Thon, Bernard Dietz) unterstützen diese Kampagne

Was ist Respect?


Fußballer für Toleranz und gegenseitige Achtung

„Unter der Devise "respect" möchten wir für Fußballer(innen) und Fußballinteressierte Möglichkeiten schaffen, sich öffentlich zu Toleranz und Achtung gegenüber anderen zu bekennen.Sich unabhängig von Nationalität, Hautfarbe, Religion und Geschlecht zu respektieren, ist für uns seit Jahrzehnten in der WFLV-Satzung fest geschrieben - als Grundlage und Voraussetzung menschlichen Zusammenlebens. Es ist an der Zeit, sich im Sport auf diese Werte zurück zu besinnen und zu handeln. Denn gegenseitiger Respekt macht Gewalt, Diffamierung und Hass unmöglich.
Fußball macht Spaß. Und damit dies so bleibt, verpflichten sich Fußballverbände, Profis wie Amateurspieler, Trainer und Schiedsrichter mit der Unterstützung der Initiative „respect", einen Ehrenkodex einzuhalten, der über die üblichen Spielregeln hinaus geht. Wer ihn akzeptiert, übernimmt die Verantwortung für einen fairen Umgang auch außerhalb des Spielfeldes. Wer Respekt zeigt, ist nicht zu provozieren, tut alles dafür,Gewalt zu vermeiden.“

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Hermann Korfmacher
Präsident des Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes e.V